Die Mitarbeiter des Huchting-Archiv möchten Sie gern im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei Ihrer Familienforschung unterstützen. Wenn Sie mit den nachfolgend angebotenen Vorschlägen nicht weiterkommen, wenden Sie sich doch bitte unter
huchtingarchiv@googlemail.com
an uns oder rufen an unter Tel. 0421 / 58 58 99. Wir werden versuchen, für Sie eine Lösung zu finden.
In Sachen "Familienforschung" sind es oft winzige Details, die bei diesen oft mühevollen Recherchen weiterhelfen können. So könnte z. B. ein Name auf einem Ehrenmal mit den Gefallenen in den beiden Weltkriegen zum Erfolg führen. Schauen Sie doch mal unter dem nachfolgenden Link nach. Dort sind die gefallenen Huchtinger der beiden letzten Kriege aufgeführt:
www.denkmalprojekt.org/org/2010/bremen-kirchhuchting_wk1u2.htm
Wer Familienforschung betreibt, kann neben einigen anderen Möglichkeiten einmal einen Blick in das Ortsfamilienbuch Bremen-Huchting werfen.
Die Online-Datenbank enthält Informationen zu ca. 4800 Personen, die zwischen 1679 und 1875 in Huchting lebten. Verwenden Sie dafür den Link:
www.ortsfamilienbuecher.de/huchting
GenWiki ist ein Mitmach-Projekt des Vereins für Computergenealogie. Hier stellen Familienforscher Informationen rund um Huchting bereit.
Oder Sie loggen sich direkt beim gemeinnützigen Verein für Computergenealogie unter www.genealogy.net
ein. Dort finden Sie eine Vielzahl von nützlichen Hinweisen zur Familienforschung. Für diese Institution arbeitet ehrenamtlich auch der Hobbygenealoge Holger G.F. Holthausen, mit dem das Huchting-Archiv eng zusammenarbeitet. Herr Holthausen hat in einer sehr engagierten Weise mit seinen Kollegen über mehrere Jahre hinweg alle Bremer Friedhöfe (auch etliche im benachbarten Niedersachsen) aufgesucht und dort alle Grabsteine fotografiert. Diese können unter dem Link http://grabsteine.genealogy.net/ aufgerufen werden. Die Namen der Verstorbenen sind alphabetisch sortiert. Ihnen sind, wenn die Grabsteine dies hergegeben haben, jeweils auch das Geburts- und Todesjahr beigefügt worden. Dort finden Sie auch alle Grabsteine
des Kirchfriedhofs St. Georg in Huchting, des Städtischen Friedhofs in Huchting sowie des Friedhofes Huchting/Stuhr.
Wir sind überzeugt, dass diese Datenbank für Ihre Familienforschung eine sehr hilfreiche Grundlage sein kann.
Wenn Ihnen sehr professionell geholfen werden soll, wenden Sie sich doch einfach an Gesellschaft für Familienforschung e.V
Über die Arbeit der "Maus" im Staatsarchiv können Sie unter www.genealogy.net/vereine/maus
nähere Informationen erhalten.
Was ist "Die Maus"?
Die Gesellschaft für Familienforschung "Die MAUS" ist ein eingetragener Verein und als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Bremen-Mitte anerkannt.
Im Staatsarchiv Bremen, Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen, verfügt "Die Maus" über Arbeits- und Bibliotheksräume. Für die Familienforscher stehen Fotokopien der Kirchenbücher der Bremer Kirchen von Beginn bis 1811, Zivilstandsregister von 1811-1875, sowie weiteres umfangreiches Material zur Verfügung. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv bieten sich ideale Forschungsmöglichkeiten.
Sprechstunden für Ratsuchende oder die Möglichkeit zur Erforschung der eigenen Familie und Vorfahren bestehen jeweils donnerstags von 16.00 - 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung.
Schriftliche Anfragen zur Familienforschung werden von ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bearbeitet. Diese sind Ihnen auch gern bei Ihrer Familienforschung behilflich.
Für Mitglieder und Freunde der Maus finden im Winterhalbjahr interessante Vorträge statt. Im Sommerhalbjahr wird eine Studienfahrt durchgeführt.
Halbjährlich wird allen Mitgliedern ein Vereinsmitteilungsblatt zugestellt. Außerdem erhalten alle Mitglieder die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde.
Woher kommt der Name "Die Maus"?
Am 20. März 1924 wurde bei einer Zusammenkunft von sechs aktiven Familienforschern die Gesellschaft für Familienforschung in Bremen gegründet.
Bei der Suche nach einem kurzen und treffenden Namen einigten sich die Gründungsmitglieder auf die Bezeichnung "Die Maus". Hierfür sind im wesentlichen zwei Gründe genannt: <
- Die erste Vorbesprechung einer kleinen, interessierten Gruppe fand in dem gemütlichen Stübchen Mausefalle der Bremer Ratsstuben statt.
- Die Maus muss zur Futtersuche in der freien Natur stets emsig sein. Ebenso emsig wie eine Maus sind die Familienforscherinnen und Familienforscher bei der Suche nach ihren Vorfahren.