Startseite
Sitzungstermine
Kontakt / Impressum
Familienforschung
Fragen an das Archiv
Gästebuch
Wir über uns
Fundort Huchting
Zeitzeugen
Huchting up Platt
Huchtings Geschichte
Huchtinger Sonnenuhr
Archiv-Bibliothek
Huchting-Bücher
Links
Wir suchen
Huchtinger Fotoalbum
Landschaftsfotos
Diashow
Huchtinger Kurzfilme


Die Wikipedia Huchting, ist ein Projekt freiwilliger Autoren zum Aufbau einer Enzyklopädie

Enzyklopädie Wikipedia Huchting

 

Ortsfamilienbuch Bremen-Huchting

Die Online-Datenbank enthält Informationen zu ca. 4800 Personen, die zwischen 1679 und 1875 in Huchting lebten.

Ortsfamilienbuecher Bremen Huchting

 

GenWiki ist ein Mitmach-Projekt des Vereins für Computergenealogie. Hier stellen Familienforscher Informationen rund um Huchting bereit.

GenWiki Bremen-Huchting

 

St. Georg ist eine evangelische Kirche im Bremer Stadtteil Huchting. Sie wurde 1879 an Stelle einer mittelalterlichen Kirche errichtet. Von 1998 bis vor drei Jahren trafen sich die  Huchtinger Hobbyhistoriker in den Räumen dieser Kirche, um vor drei Jahren in den Klönhof umzuziehen. Dort trifft sich die Geschichtsgruppe nun an jedem Freitag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr (bis auf den 3. Freitag im Monat) im Klönhof in der Nimweger Str. 11). Mehr Informationen zur Ev. St. Georgskirche, Link klicken.

Ev. St. Georg-Kirche Bremen-Huchting

 

BRODELPOTT, die Geschichtsgruppe aus Bremen-Walle

Nach zwei Umzügen ist das Kulturhaus Walle - Brodelpott in der umgebauten Turnhalle der früheren Reformschule in der Schleswiger Straße 4 zu finden. Und unter http://www.brodelpott.de/

Der Brodelpott ist sicherlich die bedeutsamste Stadtteil-Geschichtsgruppe Bremens. Dort sitzen mehrere hauptamtliche Mitarbeiter mit sehr professionellen Arbeitsmethoden und Inhalten. Man könnte den Brodelpott auch als die inoffizielle Dachorganisation der Bremer Geschichtswerkstätten- und Archive bezeichnen. Das Huchting-Archiv ist sehr um eine intensive Zusammenarbeit mit den Leuten aus Walle bemüht.

 

Verein "Park Links der Weser"

Dieser Verein ist verantwortlich für die Pflege und den Schutz des Naturraums um die Ochtumniederung zwischen Obervieland und Strom. Seit der Gründung im Jahre 1976 ist an Stelle der dort bereits einmal angedachten A 281 ein Refugium entstanden, das in Bremen seinesgleichen sucht. Kurz formuliert: Huchtings ganzer Stolz. Wenn Sie sich Näheres über den Parkverein wissen wollen, klicken Sie doch einfach von hier aus auf auf www.parklinksderweser.de und dort erfahren Sie mehr.

 

Wassersportverein "Warturm"
Gegründet am 18.04.1926 in der Schänke "Zum Storchennest" - dem alten Zollhaus an der Ochtum. Kanusport unter Leitung von erfahrenen Übungsleitern

http://www.warturm.de

 

Kulturladen Huchting

Der Kulturladen Huchting wendet sich mit kontinuierlichen Angeboten in den Bereichen Kinderkultur, Musik, Tanz, Theater, Video, Atelier, Kulturen der Welt, Computer, Gesundheitsförderung und Sprachen an alle Alters- und Bevölkerungsgruppen im Stadtteil und darüber hinaus.

Unter dem Link  www.kulturladen-huchting.de  finden Sie weitere Einzelheiten.

 

Arbeitskreis Bremer Archive

Das Huchting-Archiv arbeitet inzwischen auch beim Dachverband der bremischen Archive mit, in dem sich auch noch etliche andere Bremer Geschichtsgruppen engagieren. Aktuell ist dort eine Wanderausstellung mit dem Thema "Migration" in Vorbereitung, die sicherlich auch in Huchting zu sehen sein wird. Die Homepage des Dachverbandes ist unter www.bremer-archive.de einzusehen.

 

Gesellschaft für Familienforschung e.V

Über die Arbeit der "Maus" im Staatsarchiv können Sie unter www.genealogy.net/vereine/maus näheres erfahren. Hier ein kurzer Abriss über das, was dort von ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern geleistet wird:

Was ist "Die Maus"?

Die Gesellschaft für Familienforschung "Die MAUS" ist ein eingetragener Verein und als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Bremen-Mitte anerkannt.

Im Staatsarchiv Bremen, Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen, verfügt "Die Maus" über Arbeits- und Bibliotheksräume. Für die Familienforscher stehen Fotokopien der Kirchenbücher der Bremer Kirchen von Beginn bis 1811, Zivilstandsregister von 1811-1875, sowie weiteres umfangreiches Material zur Verfügung. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv bieten sich ideale Forschungsmöglichkeiten.

Sprechstunden für Ratsuchende oder die Möglichkeit zur Erforschung der eigenen Familie und Vorfahren bestehen jeweils donnerstags von 16.00 - 20.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

Schriftliche Anfragen zur Familienforschung werden von ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bearbeitet. Diese sind Ihnen auch gern bei Ihrer Familienforschung behilflich.

Für Mitglieder und Freunde der Maus finden im Winterhalbjahr interessante Vorträge statt. Im Sommerhalbjahr wird eine Studienfahrt durchgeführt.

Halbjährlich wird allen Mitgliedern ein Vereinsmitteilungsblatt zugestellt. Außerdem erhalten alle Mitglieder die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde.

Woher kommt der Name "Die Maus"?

Am 20. März 1924 wurde bei einer Zusammenkunft von sechs aktiven Familienforschern die Gesellschaft für Familienforschung in Bremen gegründet.

Bei der Suche nach einem kurzen und treffenden Namen einigten sich die Gründungsmitglieder auf die Bezeichnung "Die Maus". Hierfür sind im wesentlichen zwei Gründe genannt: <

  • Die erste Vorbesprechung einer kleinen, interessierten Gruppe fand in dem gemütlichen Stübchen Mausefalle der Bremer Ratsstuben statt.
  • Die Maus muss zur Futtersuche in der freien Natur stets emsig sein. Ebenso emsig wie eine Maus sind die Familienforscherinnen und Familienforscher bei der Suche nach ihren Vorfahren.

Geschichtsgruppe in Arsten

Unter www.arster-geschichte.de können Sie über die Arbeit dieser schon seit vielen Jahren aktiven Geschichtsgruppe mehr erfahren.

Geschichtsgruppe in Horn-Lehe

Unter www.chronik-horn-lehe.de erfahren Sie einen interessanten Einblick in die Arbeit der erst seit kurzer Zeit tätigen Geschichtsgruppe in diesem Bremer Stadtteil.

Geschichtswerkstatt Gröpelingen

Wenn Sie mehr wissen wollen über die Geschichte dieses sehr durch die Industrie geprägten Bremer Stadtteils klicken Sie doch einfach  www.geschichtswerkstatt-groepelingen.de an und es zeigt sich eine informative Seite dieser noch sehr jungen Geschichtsgruppe.

Geschichtsgruppe in Woltmershausen                     

Viele Huchtinger haben einen direkten Bezug zu diesem benachbarten Bremer Stadtteil, sei es durch die frühere Badeanstalt in Lankenau an der Weser, durch den Gasometer oder durch das "Storchennest" in Warturm, das von den Stadtteilgrenzen her zu Woltmershausen gehört. Wer hierzu mehr wissen möchte, kann ja mal unter

www.Kulturhaus-Pusdorf.de

stöbern.

_______________________________________________________________

Wir haben auf unserer Homepage Links zu anderen Seiten gesetzt.

Für all diese Links gilt:

"Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der hier verlinkten Seiten haben.  Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen."

Huchting-Archiv   Bremen-Huchting im Februar 2008



________________________________________________________________


Fast 650 Mal sind Huchtings Hobbyhistoriker bereits zusammengekommen.  |  huchtingarchiv@googlemail.com