Wir begrüßen Sie sehr herzlich und freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Internetseite gefunden haben. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie etwas über das alte Huchting und über die Arbeit unserer Geschichtsgruppe für die Bewahrung der Erinnerung an die Huchtinger Vergangenheit. Wenn Ihnen unsere Informationen gefallen, lassen Sie es uns unter dem Link Gästebuch wissen. Für Verbesserungsvorschläge und weitere Anregungen sind wir immer dankbar. Seit 1998 gibt es diese Gruppe der Huchtinger Hobbyhistoriker, die an
jedem Freitag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
(mit Ausnahme des 3. Freitags im Monat)
im Klönhof in der Nimweger Str. 11 (ab Heinrich-Plett-Allee)
mit manchmal bis zu 25 Personen zusammenkommt. Die Diskussionstreffen in gemütlicher Runde sind öffentlich. Auch Sie sind herzlich willkommen!
Haben Sie Fragen? Sind Sie ein älterer Huchtinger, also gewissermaßen ein Zeitzeuge, der über das Huchting zwischen 1910 und 1950 berichten kann? Haben Sie ältere Angehörige, die noch viel zu erzählen haben? Sind Sie vielleicht im Besitz alter Fotos, Ansichtskarten, alter Filmaufnahmen, Bücher, Urkunden oder sogar einer Familienchronik?
Aber auch wenn Sie als Neuhuchtinger oder Jugendlicher etwas über die Ursprünge ihres jetzigen Wohnumfeldes wissen möchten, sollten Sie den Kontakt zu uns suchen. Wie das zu geschehen hat, erfahren Sie auf der nächsten Seite unter dem Link Kontakt/Impressum
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Aktueller Hinweis zu den Links oberhalb des Besucherzählers:
Unter dem "Link" Landschaftsfotos finden Sie im vierteljährlichen Wechsel alte und neue Landschaftsfotos des in dieser Hinsicht wirklich sehenswerten HUCHTING. Für Fuß- und Radwanderer ist dieser von der Fläche her sehr große Stadtteil ein wahres Eldorado. Schon vor 100 Jahren war dies so, als die Bremer aus der Stadt mit der Kutsche oder mit dem Zug in die "Sommerfrische" der guten Luft wegen nach Huchting fuhren. Das ist heute nicht viel anders. Überzeugen Sie sich anhand der Fotos!
Neues aus dem Huchting-Archiv
1.) Heute steht die "in den Fluten der neuen Ochtum versunkene Siedlung" am früheren Heidelmannskamp im Mittelpunkt. Das war eine in den Jahren 1933 bis 1935 entstandene Ansammlung von 16 Häusern, die so richtig weder zu Grolland noch zu Huchting gehörten. Unter dem Link "Fundort Huchting" veröffentlichen wir noch einmal einen im Jahre 2002 im Stadtteilkurier des Weser-Kuriers erschienenen Artikel zu diesem Thema. Außerdem finden Sie unter den Links "Diashow" und "Huchtinger Fotoalbum" Aufnahmen, die diese damalige Idylle, deren Abriss und die Entstehung einer einmalig schönen neuen Flusslandschaft mit dem Park "Links der Weser" dokumentiert. Außerdem kommt mit Wilfried Wilhelm, der seine Kindheit und Jugend am "Heidel", wie die Siedler liebevoll ihren Bereich nannten, verbracht hat, zu Wort. Suchen Sie seine Darstellungen unter dem Link "Zeitzeugen".
2.) Band 5 der Zeitzeugenprotokolle ist jetzt erhältlich
Die Reihe unserer beliebten Zeitzeugenbücher ist um einen 5. Band ergänzt worden. Nachdem aus der umfangreichen Familiengeschichte des früheren Studiendirektors Heinz Segelken von der "Hermannsburg" in Huchting gewissermaßen posthum ein Zeitzeugenprotokoll gefertigt worden ist, ist rechtzeitig zu Weihnachten dieser Band für 10,-- € käuflich erworben werden. Im Buchhandel werden Sie allerdings vergeblich suchen. Da müssten Sie sich schon per Telefon unter 58 58 99 bei Peter Koppo oder unter Tel. 58 11 16 bei Horst Rosnau melden oder sich schriftlich unter der E-Mail-Anschrift huchtingarchiv@googlemail.com bei uns melden. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, schon mal das erste Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben zu besorgen.
Zu Wort kommen werden in diesem Buch Hanna Rose, geb. Harder, die frühere Besitzerin des "Feldschlösschens", Ernst Mackeben von der Kirchhuchtinger Landstr. und der oben erwähnte Heinz Segelken. Dieser hat fast das gesamte vorige Jahrhundert in Huchting in einer so akribischen Weise dargestellt, dass sich alle Interessierten schon jetzt auf diese Zeitzeugengeschichte freuen dürfen. Heinz Segelken hat nicht nur seine Erlebnisse der damaligen Zeit beschrieben, sondern diese mit der damals politisch hochbrisanten Situation verknüpft und auch seine Meinung dazu kundgetan. Wer von unseren "Altvorderen" mochte dies in der Nachkriegszeit schon tun oder sich in der Nazizeit dahingehend äußern, aus eigennützigen Gründen ein Mitläufer gewesen zu sein. Außerdem hat er die sich in Bremen so dramatisch zuspitzende Bildungssituation aufs Korn genommen. Wie richtig er schon vor 30 Jahren mit seiner kompetenten Meinung zu diesem Thema lag, kann aus heutiger rückschauender Betrachtungsweise gut beurteilt werden. Heinz Segelken hat seine Familiensaga eigentlich nur für seine Nachkommen aufgeschrieben. Wir vom Huchting-Archiv glauben jedoch, in seinem Sinne zu handeln, wenn wir seine Aufzeichnungen zum Bestandteil unserer Zeitzeugenprotokolle machen. Selten hat eine Zeitzeugengeschichte so intensiv die Geschichte Huchtings und auch der Deutschen im 20. Jahrhundert wiedergegeben wie die Ausführungen von Heinz Segelken. Lassen Sie sich einfangen von den Lebenserinnerungen dieses Huchtingers. Auch die heutige Stuhrerin Hanna Rose hat ihre Erlebnisse aus ihrer Zeit in Huchting um die Beschreibung des Wirkens ihrer Großmutter Hanna Harder ergänzt. Diese war nämlich nicht nur Bürgerschaftsabgeordnete, sondern auch Mitbegründerin der AWO in Bremen.
Freuen Sie sich also auf diese besondere Ausgabe unserer Zeitzeugendokumente.
3.) Ein neuer Link wurde eingerichtet. Unter "Huchtinger Kurzfilme" zeigen wir heute den auf 7 Minuten verkürzten Film über die Störche auf der St.Georgskirche.
Im Zuge der Errichtung des Ochtumsperrwerks sind die Wiesen rund um die Ochtum weitgehend trockengelegt worden und bieten den Störche nicht mehr ausreichende Nahrung. Alle Versuche, die Störche wieder auf dem Kirchenschiff anzusiedeln sind gescheitert. Die im Film gezeigten Tiere aus den Jahren 1963/1964 sind wohl die letzten Störche, die dort gesichtet wurden.
4.) Und unter dem Link "Huchting up Platt" zeigen wir auf, weshalb das Plattdeutsche vor vielen Jahrzehnten fast verschwand, heute aber wieder ziemlich "cool" ist.