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Unsere Besucher
Vielen Dank für Ihren Besuch

 

 Wenn Sie regelmäßiger Besucher unserer Homepage sind, werden Sie in vierteljährlichen Abständen interessante neue Beiträge finden.

Die letzte Aktualisierung bzw. Erweiterung erfolgte am 17. 2. 2012

Schauen Sie mal wieder vorbei!

 

 

 
 

 

 

 
 

 

Wir begrüßen Sie sehr herzlich und freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Internetseite gefunden haben. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie etwas über das alte Huchting und über die Arbeit unserer Geschichtsgruppe für die Bewahrung der Erinnerung an die Huchtinger Vergangenheit. Wenn Ihnen unsere Homepage gefallen hat, berichten Sie auch anderen davon. Die Zugriffe auf diese Seite sind für uns sehr wichtig, belegen sie doch ein gewisses Interesse an regionalhistorischen Vorgängen in der jüngeren und älteren Vergangenheit unseres Stadtteils, der früher mal ein sehr beschauliches Dorf war. 

Wenn  Ihnen unsere Informationen gefallen, lassen Sie es uns unter dem Link wissen. Für Verbesserungsvorschläge und weitere Anregungen sind wir immer dankbar. Seit 1998 gibt es diese Gruppe der Huchtinger Hobbyhistoriker, die an

 

jedem Freitag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

(mit Ausnahme des 3. Freitags im Monat)

im Klönhof in der Nimweger Str. 11 (ab Heinrich-Plett-Allee) 

 

mit manchmal bis zu 25 Personen zusammenkommt. Die Diskussionstreffen in gemütlicher Runde sind öffentlich. Auch Sie sind herzlich willkommen!

 

Haben Sie Fragen?  Sind Sie ein älterer Huchtinger, also gewissermaßen ein Zeitzeuge, der über das Huchting zwischen 1910 und 1950 berichten kann? Haben Sie ältere Angehörige, die noch viel zu erzählen haben? Sind Sie vielleicht im Besitz alter Fotos, Ansichtskarten, alter Filmaufnahmen oder Bücher über Huchting, Urkunden oder sogar einer Familienchronik?

Aber auch wenn Sie als Neuhuchtinger oder Jugendlicher etwas über die Ursprünge ihres jetzigen Wohnumfeldes wissen möchten, sollten Sie den Kontakt zu uns suchen. Wie das zu geschehen hat, erfahren Sie auf der nächsten Seite unter dem Link  Kontakt/Impressum

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Aktueller Hinweis zu den Links oberhalb des Besucherzählers:

 

Unter dem "Link"  Landschaftsfotos  finden Sie im vierteljährlichen Wechsel alte und neue Landschaftsfotos des in dieser Hinsicht wirklich sehenswerten HUCHTING. Für Fuß- und Radwanderer ist dieser von der Fläche her sehr große Stadtteil ein wahres Eldorado. Schon  vor 100 Jahren war dies so, als die Bremer aus der Stadt mit der Kutsche oder mit dem Zug in die "Sommerfrische" der guten Luft wegen nach Huchting fuhren. Das ist heute nicht viel anders. Überzeugen Sie sich anhand der Fotos!

 Neues aus dem Huchting-Archiv

                                                                                                                                                                               1.)  Aktuelles Thema in diesen Tagen ist der Rückblick auf die Jahrhundertsturmflut

   vor 50 Jahren am 16. Februar 1962.  Das Huchting-Archiv wurde von Radio Bremen

   befragt, ob uns Zeitzeugen bekannt seien, die mit dieser Katastrophe persönliche

   Erinnerungen verbinden. Wir haben Claus  Kohlmann aus der Flutgeschädigten-         

   Siedlung Wienberger Str. benannt, der sich auch spontan bereiterklärte, an   

  einem Beitrag bei "Buten und Binnen"  mitzuwirken. Nachfolgend der Link, unter dem

   Sie sich die Sendung noch mal ansehen können.

          http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=064396

 2.) Band 5 der Zeitzeugenprotokolle ist jetzt erhältlich

Die Reihe unserer beliebten Zeitzeugenbücher ist um einen 5. Band ergänzt worden. Nachdem aus der umfangreichen Familiengeschichte des früheren Studiendirektors Heinz Segelken von der "Hermannsburg" in Huchting gewissermaßen posthum ein Zeitzeugenprotokoll gefertigt worden ist. Der Band kannfür 10,-- € käuflich erworben werden. Im Buchhandel werden Sie allerdings vergeblich suchen. Da müssten Sie sich schon per Telefon unter 58 58 99 bei Peter Koppo oder unter  Tel.  58 11 16 bei Horst Rosnau melden oder sich schriftlich unter der E-Mail-Anschrift huchtingarchiv@googlemail.com bei uns melden.

Zu Wort kommen werden in diesem Buch Hanna Rose, geb. Harder, die frühere Besitzerin des "Feldschlösschens", Ernst Mackeben von der Kirchhuchtinger Landstr. und der oben erwähnte Heinz Segelken. Dieser hat fast das gesamte vorige Jahrhundert in Huchting in einer so akribischen Weise dargestellt, dass sich alle Interessierten schon jetzt auf diese Zeitzeugengeschichte freuen dürfen. Heinz Segelken hat nicht nur seine Erlebnisse der damaligen Zeit beschrieben, sondern diese mit der damals  politisch hochbrisanten Situation verknüpft und auch seine Meinung dazu kundgetan. Wer von unseren "Altvorderen" mochte dies in der Nachkriegszeit schon tun oder sich in der Nazizeit dahingehend äußern, aus eigennützigen Gründen ein Mitläufer gewesen zu sein. Außerdem hat er die sich in Bremen so dramatisch zuspitzende Bildungssituation aufs Korn genommen. Wie richtig er schon vor 30 Jahren mit seiner kompetenten Meinung zu diesem Thema lag, kann aus heutiger rückschauender Betrachtungsweise gut beurteilt werden. Heinz Segelken hat seine Familiensaga eigentlich nur für seine Nachkommen aufgeschrieben. Wir vom Huchting-Archiv glauben jedoch, in seinem Sinne zu handeln, wenn wir seine Aufzeichnungen zum Bestandteil unserer Zeitzeugenprotokolle machen. Selten hat eine Zeitzeugengeschichte so intensiv die Geschichte Huchtings und auch der Deutschen im 20. Jahrhundert wiedergegeben wie die Ausführungen von Heinz Segelken. Lassen Sie sich einfangen von den Lebenserinnerungen dieses Huchtingers. Auch die heutige Stuhrerin Hanna Rose hat ihre Erlebnisse aus ihrer Zeit in Huchting um die Beschreibung des Wirkens ihrer Großmutter Hanna Harder ergänzt. Diese war nämlich nicht nur Bürgerschaftsabgeordnete, sondern auch Mitbegründerin der AWO in Bremen.                                                  

Freuen Sie sich also auf diese besondere Ausgabe unserer Zeitzeugendokumente.

 

Übrigens, die Arbeit an der Fertigsstellung von Band 6 dieser sehr auf die Praxis bezogenen geschichtlichen Darstellungen ist  weit fortgeschritten. Zu Wort kommen sollen dort Rudolf Machura aus der Wienberger Str., Kurt Kratschmer vom Klaukamp und Sigrid Pennelis, geb. Collröde vom Sodenmatt. Alle haben zu wichtigen Themen aus der Vergangenheit etwas zu sagen. Insofern ist auch dieses Buch wieder ein historisch aufschlussreiches Dokument, in dem breit gefächert über den Huchtinger Tellerrand gesehen wird.

 

3.)  Ein neuer Link wurde eingerichtet.  Unter "Huchtinger Kurzfilme" zeigen wir heute den auf 7 Minuten verkürzten Film über die Störche auf der St.Georgskirche.

Im Zuge der Errichtung des Ochtumsperrwerks sind die Wiesen rund um die Ochtum weitgehend trockengelegt worden und bieten den Störchen nicht mehr ausreichende Nahrung. Alle Versuche, die Störche wieder auf dem Kirchenschiff anzusiedeln sind gescheitert. Die im Film gezeigten Tiere aus den Jahren 1963/1964 sind wohl die letzten Störche, die dort gesichtet wurden.

 

4.)  Und unter dem Link "Huchting up Platt" zeigen wir auf, weshalb das Plattdeutsche vor vielen Jahrzehnten fast verschwand, heute aber wieder ziemlich "cool" ist.  

 



 

 

Fast 650 Mal sind Huchtings Hobbyhistoriker bereits zusammengekommen.  |  huchtingarchiv@googlemail.com